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„Junge Menschen auszubilden, ist uns aus verschiedenen Gründen sehr wichtig. Wir haben dadurch die Möglichkeit, auf ihre Qualifikation direkt Einfluss zu nehmen und können uns gezielt das benötigte Fachpersonal in allen Bereichen unseres Autohauses aufbauen. So garantieren wir unseren Kunden den von uns gewohnt guten Service” so Jasmin Adam-Gutmann. „Da bei uns alle, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben, vorab ein Praktikum absolvieren, können wir die berufliche Eignung und die Persönlichkeit der Bewerber gut einschätzen, denn es ist ein sehr wichtiges Kriterium für uns, dass die neuen Mitarbeiter ins Team passen. Natürlich schauen wir auf die Noten. Doch wenn wir sehen, dass ein Bewerber Talent hat und engagiert ist, bekommt er bei uns eine Chance – auch wenn sein Abschlusszeugnis nicht das beste ist.”

Einer, der es aufgrund seiner Anstrengungen und trotz großer persönlicher Schwierigkeiten geschafft hat, ist der 21-jährige Bambo Sammra aus Gambia. Er ist Vollwaise und kam im Herbst 2013 als Flüchtling nach Deutschland. Schon während seines dreimonatigen Schulpraktikums Anfang 2015 begeisterte der hilfsbereite und aufgeweckte junge Mann das Gutmann-Team. Inzwischen ist er als Asylant anerkannt, hat diverse Sprachkurse absolviert und einen guten Hauptschulabschluss erreicht. Nun besucht er die Berufsfachschule und hat beim Autohaus Gutmann die Möglichkeit, eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker zu machen.

Die Jugendlichen werden schnell in das Gutmann-Team aufgenommen. Da die Ausbildung in einem rollierenden System erfolgt, sind in den einzelnen Abteilungen immer nur ein bis zwei Auszubildende gleichzeitig, und die langjährigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können sich auf diese konzentrieren.

Acht junge Menschen gleichzeitig auszubilden, ist für das Gutmann-Team kein Problem. Jasmin Adam Gutmann:„ Das klappt wirklich prima. Alle unsere Mitarbeiter, besonders die jüngeren, finden es super, dass wir Auszubildende haben. Sie bringen immer wieder frischen Wind in unseren Arbeitsalltag und fordern uns durchaus heraus. Dadurch lernen auch alle Ausbilder*innen immer wieder dazu: Abläufe und Grundregeln werden erklärt, Fragen gestellt und beantwortet – immer wieder wird Gewohntes hinterfragt. So bleiben wir unserem langjährigen Motto treu: Arbeiten bei uns macht Spass und ist ein Geben und ein Nehmen.“